FRAUEN GEGEN GENTECHNIK
DIE ENTSCHEIDUNG FÄLLT IM SUPERMARKT!


Hamburgerin fährt gegen die Gentech-Industrie
Auftakt zur Radtour Hamburg - München
Samstag, 3. Juni, 10.00 Uhr, Rathausmarkt, vor dem Rathauseingang



Am Samstag, den 3. Juni um 11.00 Uhr, startet Angelika Fornol,
Vorstandsmitglied der Frauengruppe der Naturgesetz Partei, die Aktion "Frauen gegen Gentechnik" mit einer Fahrradtour von Hamburg nach München.
Die Hamburgerin will die 1055 km lange Strecke in zwei Wochen zurücklegen und durch Straßenaktionen in zwölf Städten die Frauen zum Widerstand gegen die immer größer werdende Flut von genmanipulierten Nahrungsmitteln aufrufen. 

"Vor allem Frauen entscheiden mit ihrer Wahl im Supermarkt, ob diese gesundheits- und manchmal sogar lebensgefährlichen Nahrungsmittel auf den Tisch kommen oder nicht. Wir müssen uns wehren gegen das brutale Vorgehen der Gentechnik-Multis, die mit allen Mitteln und gegen den weltweiten Verbraucherwillen ihre Produkte auf den Markt bringen," so Angelika Fornol.

Furchterregende Forschungsergebnisse zeigen, welch hohem Risiko die Verbraucher durch genmanipulierte Lebensmittel ausgesetzt sind. Lebensgefährliche Allergien und Langzeitlähmungen bis hin zu 37 Todesfällen durch ein einziges Präparat (Tryptophan) wurden dokumentiert. Am weitesten verbreitet ist die Gentechnik in den USA. Doch nun wird die amerikanische Zulassungsbehörde FDA wegen unzureichender Genehmigungsverfahren von dem
US-Anwalt Dr. Steven Druker verklagt. Dieser vertritt Verbände, Wissenschaftler und bekannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in dem Prozess gegen die US-Behörde, die die Lizenzen für Gen-Nahrung vergibt. 
Der Vorwurf: Verheimlichungen und Verfälschungen von Testergebnissen, die auf mögliche Gesundheitsschäden hinweisen, Umgehung von notwendigen Testverfahren und Nichtbeachtung von eindringlichen Warnungen, sogar der eigenen behördlichen Wissenschaftler. Das Verfahren gibt deutliche Hinweise darauf, dass der Einfluss der Gentech-Multis bis in die Zulassungsbehörden reicht. Auf Einladung der Naturgesetz Partei gab Dr. Druker während seiner Europareise Pressekonferenzen in Berlin, Bonn und München (Süddeutsche Zeitung: "Alle Gen-Nahrung ist illegal"). Ein öffentliches Symposium wird noch vor der Sommerpause im Berliner Abgeordnetenhaus stattfinden.

"Ich möchte mit meiner Aktion beweisen, dass jede einzelne Frau aktiv gegen die Machenschaften der Gentech-Multis vorgehen kann. Entscheiden wir uns gegen den Kauf von gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln, entziehen wir der Biotech-Industrie die Grundlage für Ihr Vorgehen, nämlich den Profit.
Wir rufen alle Frauen in Deutschland auf, von ihren Lebensmittelhändlern zu verlangen, keine Gentech-Produkte mehr in ihre Regale zu stellen. Die Methode hatte bereits in anderen Ländern großen Erfolg. Die größten Supermarktketten, z.B. in England, bieten konsequent keine Genprodukte mehr an," betonte Frau Fornol. 

Die Aktion von Angelika Fornol ist Teil der Informations-Kampagne der Naturgesetz Partei, die sich wegen der enormen Risiken für die menschliche Gesundheit und die Natur seit mehreren Jahren in über 80 Ländern der Welt energisch für ein Verbot gentechnisch veränderter Nahrungsmittel einsetzt.

"Frauen gegen Gentechnik" ist ein Aufruf, nicht nur an Frauen, sich energisch gegen die schleichende Vergiftung unserer Nahrungsmittel einzusetzen und gentechnisch veränderte Produkte zu stoppen. Denn: Die Entscheidung fällt im Supermarkt! 

Rufen Sie Angelika Fornol unterwegs an unter: 0179-2286654

Weitere Information:
Naturgesetz Partei Informationsbüro
Tempelhofer Ufer 23/24, 10963 Berlin
Info-Hotline: 0180-5133513
Internet:
www.naturgesetz.de
www.natural-law-party.org/deutsch
 
E-Mail: info@naturgesetz.de 


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