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Was Sie tun können: Schreiben Sie Briefe und schicken
Sie Emails an die Vertreter des öffentlichen Lebens.
Legen Sie den Aufruf von Prof. J.B. Fagan bei, geben Sie Ihrer Besorgnis
Ausdruck und bitten Sie um Stellungnahme. (ps-file
zum Ausdrucken, ascii-file für Email).
Informieren Sie jeden in Ihrem Bekannten- und Freundeskreis über die
Gefahren der Gentechnik.
Erkundigen Sie sich bei Ihrem Lebensmittelgeschäft, ob man gedenkt
dort genmanipulierte Nahrungsmittel zu verkaufen.
Informieren Sie die Bevölkerung über die NOVEL FOOD Verordnung der
EU und über die bereits genehmigte Einführung ungekennzeichneter, genmanipulierter
Nahrungsmittel.
Denken Sie daran, daß Sie die Meinung von 80-97% der Bevölkerung
vertreten:
Auch Minister wollen keine genmanipulierten Nahrungsmittel essen.
Auch Politiker wollen, daß Ihre Kinder und Enkel noch natürliche Früchte
und Tomaten kennen lernen.
Auch die Vertreter der Presse wollen, daß die Artenvielfalt in den
Ländern der dritten Welt erhalten bleibt.
Auch ...
Informieren Sie und schreiben Sie an:
Die Bundesministerien
Das Beispiel Österreich: Was Bürgerinitativen bewirken können
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